Individuelle Schulplaner für weiterführende Schulen – gestaltet nach dem Leitbild, der Schulform und den Inhalten Ihrer Schule.
Individuelle Lehrerkalender für Lehrerinnen und Lehrer – als eigenständiger Kalender oder direkt in Ihrem Schulplaner integriert.
Einstieg & Grundlagen
Alles was Sie wissen müssen, bevor Sie Ihren Grundschulplaner gestalten.
Entscheidung & Auswahl
Welcher Weg und Service passt zu Ihrer Grundschule?
Gestaltung & Inhalt
Tipps zur Gestaltung, von den schönsten Extras bis hin zur Elternkommunikation.
Einführung & Nutzung
Wie Sie Ihren Grundschulplaner erfolgreich im Schulalltag einführen.
Ein Grundschulplaner lebt nicht nur von Wochenübersichten und Hausaufgabenfeldern. Gerade die kleinen, oft übersehenen Details sind es, die Kinder wirklich begeistern und den Planer zu etwas Eigenem machen. Dieser Artikel stellt die beliebtesten Extras vor, mit denen Sie Ihren Grundschulplaner individuell gestalten können, und die sich in der Praxis bewährt haben.
Ein Grundschulplaner, der nur aus Pflichtfeldern besteht, wird von Kindern oft als reines Organisationsinstrument wahrgenommen, notwendig, aber wenig spannend. Genau hier setzen kleine, liebevoll gestaltete Extras an: Sie sorgen dafür, dass Kinder ihren Planer gern in die Hand nehmen, statt ihn nur widerwillig zu nutzen. Und ein Planer, der gern genutzt wird, wird auch zuverlässiger geführt.
Eine der beliebtesten Seiten überhaupt ist ein kindgerechter Steckbrief gleich zu Beginn des Planers. Statt trockener Stammdaten füllen Kinder hier zum Beispiel aus, was sie am liebsten mögen, wovor sie sich fürchten, oder was sie werden möchten, wenn sie groß sind, oft ergänzt um kleine Symbole wie ein Herz zum Ausmalen oder Felder für ein selbst gemaltes Porträt. Für Erstklässler*innen ist das häufig die allererste Seite, die sie im neuen Planer ausfüllen, ein kleiner, persönlicher Einstieg, der den Planer sofort zu etwas Eigenem macht, noch bevor der erste Hausaufgabeneintrag folgt.
Neben den organisatorischen Seiten lohnt es sich, bewusst Platz für Seiten zu schaffen, die einfach Freude machen, ohne einen strengen organisatorischen Zweck zu erfüllen:
Diese Seiten tragen zwar nicht direkt zur Organisation bei, sind aber genau der Grund, warum Kinder ihren Planer freiwillig aufschlagen, nicht nur, wenn sie müssen.
Neben den persönlichen und unterhaltsamen Seiten gibt es eine Reihe kleiner, praktischer Extras, die sich im Alltag bewährt haben:
Farbe eröffnet deutlich mehr Möglichkeiten, als viele Schulen zunächst denken, etwa Farbkarten, die einzelne Abschnitte im Planer auf einen Blick unterscheidbar machen, oder eine farbige Kennzeichnung der Wochentage, die es gerade jüngeren Kindern erleichtert, sich im Planer zu orientieren. Auch ein persönliches Foto auf dem Titelblatt, sei es ein Klassenfoto oder ein Bild aus einem Schulprojekt, macht den Planer zu etwas, das Kinder deutlich seltener verlieren als ein Heft von der Stange, einfach weil er individuell gestaltet ist und ein Stück eigene Erinnerung darin steckt. Beispiele für kindgerecht gestaltete Titelblätter finden Sie in unserer Cover-Galerie.
So schön Gestaltung auch sein mag, ein Grundschulplaner muss vor allem eines aushalten: den täglichen Gebrauch im Schulranzen. Eine robuste Schutzseite direkt nach dem Titelblatt fängt den größten Teil der täglichen Beanspruchung ab, abgenutzte Ecken, Feuchtigkeit, kleine Missgeschicke, bevor sie die eigentlichen Innenseiten erreichen. Seiten- und Ecktaschen sorgen zusätzlich dafür, dass kleine Zettel oder Karten nicht einfach herausfallen. Wer möchte, kann die Rückseite außerdem als beschreibbare Whiteboard-Fläche gestalten, eine kostenfreie Möglichkeit, Kindern eine wiederbeschreibbare Fläche für schnelle Notizen zu geben.
Sehen Sie Beispiele für Ihren Grundschulplaner aus der Nähe. Unser Musterpaket hilft Ihnen, Layouts, Materialien, Druckqualität und Gestaltungsmöglichkeiten besser einzuschätzen.
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