Ideen für Grußworte in Abschlsusbüchern

Die besten Ideen für Abschlussbuchgrüße für Grundschüler

Ihre Schülerinnen und Schüler verlassen die Grundschule und ziehen in die weite Welt hinaus, oder zumindest zur weiterführenden Schule? Und Sie wollen ihnen über das Abschlussbuch eine erinnerungswürdige Nachricht mit auf den Weg geben? Wenn Sie nach Tipps suchen, wie sich die schönsten Abschlussnachrichten suchen, sind Sie hier richtig. Wir haben uns ein paar Gedanken gemacht, wie man schöne, inspirierende Grüße für Abschlussbücher verfassen kann, die Ihre Schüler so schnell nicht vergessen werden.

 

Erreichen Sie alle

Der wichtigste Tipp zuerst: Überfordern Sie Ihre Schülerinnen und Schüler nicht mit zu viel Text. Schreiben Sie nicht mehr als eine halbe Seite – das sind etwa 300 Wörter. Halten Sie Ihre Nachricht kurz, aber dafür liebevoll. Was fällt Ihnen als erstes ein, wenn Sie an diese Klasse denken? Erzählen Sie, wie Sie die letzten Jahre mit der Klasse erlebt haben, wie viel Sie gelacht haben, wie Sie manchmal vielleicht auch am Rande der Verzweiflung waren, und wie stolz Sie auf Ihre Zöglinge sind. 

 

An gemeinsame Erlebnisse erinnern

Gibt es außerdem eine Lieblingserinnerung, welche Sie mit der Klasse teilen? Gab es einen tollen Ausflug oder ein gemeinsames Fest? Erwähnen Sie, womit Ihnen diese Klasse stets in Erinnerung bleiben wird – am besten, wenn dieses Erlebnis auch noch lustig ist, denn man erinnert sich am liebsten daran, wie man zusammen Spaß hatte. 

 

Den richtigen Ton treffen

Die Abschlussbuchnachricht wird für viele Schülerinnen und Schüler das Aktuellste sein, dass ihnen von ihrer Lehrkraft in Erinnerung bleibt. Versuchen Sie also, Ihre Nachricht so sehr nach Ihnen klingen zu lassen wie möglich! Das ist gar nicht so schwierig wie es sich anhört, denn vermutlich machen Sie das eh schon unterbewusst. Lassen Sie den Text so klingen wie etwas, was Sie auch sagen würden – übermäßig formelle Schriftsprache ist weniger einprägsam. Wenn Sie eine Phrase oder ein Stichwort haben, welches Sie oft benutzt haben, lassen Sie dieses ebenfalls in den Text einfließen. So werden sich Ihre Schülerinnen und Schüler gern an ihre Grundschulzeit und ihre Klassenlehrkraft zurückerinnern. 

 

Was geben Sie Ihren Schülern mit auf den Weg?

GIbt es etwas, was Sie Ihren Schülerinnen und Schülern gern noch mit auf den Weg geben möchten? Hier ist ein kurzes und prägnantes Statement am besten und am einprägsamsten. Wenn Ihnen selbst nichts eloquentes einfällt, schauen Sie sich einfach nach einem schönen Zitat um, was genau wiedergibt, was Sie sagen möchten. Im Zweifelsfalle können Sie mit dem folgenden Klassiker nie etwas verkehrt machen: 

Das Wichtigste ist, dass man nicht aufhört zu fragen. (Albert Einstein)

 

Die richtige Form

Auch optisch sollte ihr Abschlusswort natürlich etwas hermachen. Nutzen Sie eine Schriftart, die gut zu lesen ist und ausreichend Kontrast bietet. Der Rand der Seite kann dagegen kreativ genutzt werden. Das hilft außerdem dabei, den richtigen Ton zwischen gefühlvoll und lustig zu treffen. 

Wie Sie sich auch entscheiden: Sie kennen Ihre Klasse am besten und wissen, wie man Ihre Schülerinnen und Schüler erreicht! Sie können also eigentlich mit Ihrer perfekten Abschlussbuchnachricht überhaupt nichts verkehrt machen. 

 


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